Notizen für Diskussion über Glaubensgrundlagen
5.11.2003 Einleitung
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Fokus auf das Wesentliche
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In den notwendigen Dingen, Einheit: in anderen Dingen, Freiheit; in
allem, Liebe
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Evangelium und Doktrin (Lehre)
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Wieviel muss man wissen bzw. verstehen bzw. umsetzen?
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Pass auf Gesetzlichkeit auf! z.B. "nur wenn du alles
richtig verstehst/machst, kommst du in den Himmel"
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Einheit basiert auf dem Evangelium
- Beispiele Biblischer Zusammenfassungen (?)
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Joh. 3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen
eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe,
sondern ewiges Leben habe.
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1.Kor. 15,3-4 Denn ich habe euch vor allem überliefert,
was ich auch empfangen habe: daß Christus für unsere Sünden
gestorben ist nach den Schriften; und daß er begraben wurde und daß
er auferweckt worden ist am dritten Tag nach den Schriften;
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1.Tim. 3,16 Und anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit:
Gott ist geoffenbart worden im Fleische,gerechtfertigt im Geiste, gesehen
von den Engeln, gepredigt unter den Nationen, geglaubt in der Welt, aufgenommen
in Herrlichkeit
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Eph. 4,4-6 Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden
seid in einer Hoffnung eurer Berufung. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe,
ein Gott und Vater aller, der über allen und durch alle und in allen
ist.
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1. Pet. 3,18-22 Denn es ist auch Christus einmal für Sünden
gestorben, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott
führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach
dem Geist. In diesem ist er auch hingegangen und hat den Geistern im Gefängnis
gepredigt, die einst ungehorsam waren, als die Langmut Gottes in den Tagen
Noahs abwartete, während die Arche gebaut wurde, in die wenige, das
sind acht Seelen, durchs Wasser hindurch gerettet wurden. Das Gegenbild
[dazu] errettet jetzt auch euch, [das ist] die Taufe - nicht ein Ablegen
der Unreinheit des Fleisches, sondern die Bitte an Gott um ein gutes Gewissen
-, durch die Auferstehung Jesu Christi. Der ist zur Rechten Gottes, nachdem
er in den Himmel gegangen ist, und Engel und Mächte und Kräfte
sind ihm unterworfen.
12.11.2003 Das Credo / Glaubensbekenntnis
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Traditionen / Überlieferungen (2. Thess. 3,6; 1. Kor. 11,2)
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Entwicklung des Credos
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"credo" (Lat.) = ich glaube
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Aussagen gegen Irrlehre (war auch die Motivation für Kanonisierung
der Bibel)
- Beispiel: Ignatius, ~110 n.Chr.
Hör nicht zu, wenn ein Redner es vermeidet, Jesus Christus zu erwähnen,
der von David stammte, von Maria geboren ist, der wahrlich geboren wurde,
ass und trank, wahrlich unter Pontius Pilatus verfolgt wurde, wahrlich
gekreuzigt wurde und starb ..., der auch wahrlich von den Toten erweckt
wurde, erweckt von dem Vater, der gleicherweise uns erwecken wird, die
an ihn glauben ... ohne den wir kein wahrliches Leben haben.
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Zusammenfassung von Lehre
- Beispiel: Aristides, ~125 n.Chr.
... die Christen sagen ihre Ursprung sei der Herr Jesus Christus. Er
wird bekannt als Sohn des höchsten Gottes, der vom Himmel durch den
heiligen Geist herabgekommen ist, und von einer Jungfrau geboren ist, und
Fleisch nahm, und in einer Tochter des Menschens wohnte der Sohn Gottes
... Dieser Jesus wurde von den Juden durchgestossen und er starb und wurde
begraben; und sie sagen, dass er nach drei Tagen auferstanden ist und in
den Himmel aufgefahren ist ... Sie glauben, Gott sei der Schöpfer
... aller Dinge, in dem und von dem alle Dinge sind.
- Beispiel: Irenaeus, ~180 n.Chr.
... dieser Glaube: an einen Gott, den allmächtigen Vater, der den
Himmel und die Erde und die Meere und alles in ihnen geschaffen hat; und
an einen Jesus Christus, den Sohn Gottes, der für unsere Erlösung
Fleisch gemacht wurde; und an den heiligen Geist, der durch die Propheten
kundgegeben hat die Plan der Erlösung und das Kommen, die Geburt von
einer Jungfrau, das Leiden und die Auferstehung von den Toten, und die
körperliche Himmelfahrt des beliebten Jesu Christi, unseres Herrn,
und seine zukünftige Erscheinung vom Himmel in der Herrlichkeit des
Vaters, um alles zusammenzufassen und alles menschliche Fleisch neu zu
erwecken ...
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Belehren der Taufkandidaten und Neubekehrten
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Taufformel (oft als Frage und Antwort)
- Beispiel: Hippolytus, ~210 n.Chr. (bei der Taufe)
Glaubst du an Gott, den allmächtigen Vater? ... Glaubst du an Christus
Jesus, den Sohn Gottes, der durch den heiligen Geist von der Jungfrau Maria
geboren ist, und unter Pontius Pilatus gekreuzigt wurde, und tot war, und
begraben wurde, und am dritten Tag auferstanden ist, lebend von den Toten,
und in den Himmel aufgefahren ist, und zur Rechten des Vaters gesessen
ist, und kommen wird, um die Lebenden und die Toten zu richten? ... Glaubst
du an den heiligen Geist, die heilige Versammlung und die körperliche
Auferstehung?
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Glaubensregel (ohne festen Wortlaut): "die Lehre der Gemeinde, unverändert
bewahrt und in ununterbrochener Folge von den Aposteln weitergegeben" (Origen)
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250 n.Chr., Caeserea: das erste bekannte "Credo" (ortspezifisch)
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325 n.Chr., Nizäa: das erste universale Credo
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Von Kaiser Konstantin einberufenes Konzil für alle Bischöfe
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Um Ordung zu schaffen zwischen streitenden Spaltungen (über Arius)
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Credo für Bischöfe (statt alle Christen)
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Prüfung der Orthodoxie (Rechtgläubigkeit)
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Außerbiblische Wortlaute waren zum ersten Mal kritisch
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Statt Einheit führte es zu jahrzehntelangen Streitigkeiten und langfristig
zu Spaltungen
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Inhalt des Credos
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Auf Gottes Wesen und Charakter fokussiert
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Heutzutage: Fokus auf unsere Taten
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Gegen spezifische Irrlehren, zB Gnostiker, Docetisten, Monarchianisten,
Ebioniten
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Jesu Person und Beziehung zu Gott, z.B. ob er:
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Gott ist (gleich oder selber)
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in Fleisch gekommen ist
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eine menschliche Seele hat
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zwei Naturen und Willen hat (menschlich und göttlich)
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Am Ziel vorbeigeschossen
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Keine Einheit, nur weitere, offiziele Spaltungen
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Gemeinde Christi im 19. Jh: Einheit durch "kein Credo"
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Bibel allein (cf Luthers "sola scriptura")
- Aber Menschen verstehen die Bibel unterschiedlich
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Campbell erlaubte verschiedene Interpretationen: auch andere versuchen
die Bibel mit gutem gewissen umzusetzen
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Veränderung: bis zum Ende des 19. Jhs wurde die ganze Bibel das Credo
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~25 Spaltungen im 20. Jh (unsere Hintergrund)
19.11.2003 Beispeile des Credos
- Credo des Nizäa-Konzils, 325 n.Chr.
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Wir glauben an den einen Gott, den allmächtigen Vater, den Schöpfer
aller Dingen, sichtbar und unsichtbar:
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und an den einen Herrn Jesus Christus, den Sohn Gottes, vom Vater gezeugt,
allein gezeugt, das heißt, von dem Wesen des Vaters;
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Gott von Gott; Licht vom Licht; wahrer Gott vom wahren Gott; gezeugt,
nicht geschaffen; eines Wesens mit dem Vater;
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durch den alle Dinge geschaffen wurden, im Himmel und auf der Erde:
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der für uns Menschen und für unsere Erlösung herabgekommen
ist, und verkörpert war, und Mensch gemacht wurde:
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er hat gelitten, und am dritten Tag auferstanden ist:
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und in den Himmel aufgefahren ist:
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und er wiederkommt, zu richten die Lebenden und die Toten;
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und an den heiligen Geist.
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[und diejenigen, die sagen, "Es gab eine Zeit, wann er nicht war" ...
stellt die universale und apostolische Versammlung unter einem Fluch]
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[und an eine Taufe des Umkehrs zur Vergebung der Sünden, eine heilige
universale Versammlung, die körperliche Auferstehung und das ewige
Leben.]
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Streitpunkte
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Arius hat über "homoousios" ("eines Wesens") gestritten; er glaubte,
Jesus sei geschaffen, und sei nicht in Essenz Gott
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Später wurde es argumentiert, dass "homoiousios" ("gleiches/ähnliches
Wesens") besser gewesen wäre
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In 6. Jh. wurde eine Streit darüber geführt, ob der Heilige Geist
von dem Vater und dem Sohn ("filioque") gesandt wurde; ein Grund
für die Ost-West Spaltung
- Das Credo der Apostel ~400 n.Chr. (cf Altrömisches Credo, ~200 n.Chr.)
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Ich glaube an Gott allmächtig
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und an Jesus Christus, seinen einzigen Sohn, unseren Herrn,
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der von dem heiligen Geist und der Jungfrau Maria geboren ist,
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der unter Pontius Pilatus gekreuzigt und begraben wurde
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und am dritten Tag von den Toten auferstanden ist,
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der in den Himmel aufgefahren ist
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und zur Rechten des Vaters sitzt,
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wovon er kommt, zu richten die Lebenden und die Toten;
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und an den heiligen Geist,
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die heilige Versammlung,
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die Vergebung der Sünden,
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die körperliche Auferstehung
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und das ewige Leben.
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Evangelisch, 2000 n.Chr. (zusammengefasst aus "This We Believe", Zondervan 2000)
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Die Wahrheit und Authorität des Evangeliums stammen von Gott
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Die Rettungskraft des Evangeliums entsteht von Gott, nicht dem Prediger
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Jeder ist ein Sünder und verdient Verdammnis
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Jesus ist der einziger Erlöser
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Die Gemeinde ist verpflichtet, dass sie das Evangelium zu allen Menschen
predigt
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Dass wir daran glauben, das Jesus Gott ist, ist Rettungsnotwendig
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Jesus ist in Fleisch kommen, aber er hat nie gesündigt
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Jesus starb als Ersatz für uns nach Gottes Plan
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Sein Tod hätte nichts gebracht, wenn er Gottes Gesetz nicht gehalten
hätte
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Jesus ist von den Toten auferstanden
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Rechtfertigung ist aus Glauben allein in Christus allein [Rom. 3,28;
aber cf Jak. 2,24]
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Unsere Sünden sind zu Jesus angerechnet, und seine Gerechtigkeit
zu uns
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Werke hilfe uns nicht für Erlösung
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Heiligkeit ist eine Resultat und keine Bedingung der Rechtfertigung
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Rettender Glaube produziert Umwandlung (inklusiv Umkehr)
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Rettender Glaube enthält intellektuelle Zustimmung den Fakten des
Evangeliums, Eingestehen der Sünden und Vertrauen auf Jesus
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Richtige Lehre ist notwendig, um uns zu informieren, wie man von Christus
gerettet werden kann
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Jesus befahl Evangelisation, Bejüngern, ein heiliges Leben,
und Barmherzigkeit und Hilfe gegenüber den Bedürftigen
Zusammenfassung der Predigten in Apostelgeschichte (aus "Castles in the Air")
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Fakten zu glauben
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Jesus wurde gekreuzigt, erweckt, erhoben als König und Erlöser,
und kommt zurück als Richter
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Gebote zu gehörchen
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Das Evangelium glauben, Glauben bekennen, Umkehr, Taufe, treu bleiben
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Verheißungen zu kriegen
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Vergebung der Sünden, den heiligen Geist, ewiges Leben
Das Evangelium?
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Jesus ist der einzige Weg zu Gott und ewigem Leben (Joh. 14,6; Apo. 4,12)
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Allein durch seinen Tod und seine Auferstehung is Errettung möglich
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Allein durch Gottes Gnade mittels des Glaubens ist Errettung möglich
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Wir sind geistlich Tod wegen unserer Sünden
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Durch den Tod Jesu vergibt uns Gott und nimmt uns an
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Jesus wird wiederkommen und alle Menschen richten
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Gott zählt die Sünden der Christen nicht; sondern er schenkt
uns Gerechtigkeit
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... wie antworten wir darauf?